Eine monatelange Untersuchung vom Lamboing Leser verrät einen großen Skandal, der höhe Politiker angeht. Ein Interview mit einem Polizisten von Lamboing, der Charnel heißt, zeigt, daß es gibt einen Mann,ader die Steuer für die ganze Stadt zahlt. Charnel sprach mit dem Leser aktenmäßig, diesen großen Korruptionsskandal zum Vorschein zu bringen.
‘Dieser Gastmann ist bekannt in unserer Stadt. Jeder kennt ihn, und jeder weiß das, was er für Arbeit gemacht hat,’ klagt Charnel. Seine Zitate wurden in diesem Artikel für Grammatik redigiert.
Es ist nicht schwer, Auskunft über Gastmann in dieser Stadt zu finden. Jeder an der Straße hat eine Geschichte über ihn zu erzählen.
‘Einmal,’ fing Charnel an, ‘hat er Trinkgeld an meine Verlobte geboten. Aber er hat sicher keine Absicht um haben etwas mit ihr.’
‘Ich habe ihn zufällig in einer Kneipe getroffen,’ erzählt ein anderer Mann auf der Straße, ‘und er fragte mich viel über mein Leben. Normalerweise würde ich nichts sagen, aber er hat mir Getränk und Essen gekauft. Am Ende der Nacht wusste er, wo ich lebe, mit wem ich lebe, und was ich für Arbeit mache. Jetzt besucht er mein Haus manchmal mit Geschenk. Es ist ja komisch, aber was kann ich sagen? Ich habe die kostenlosen Sachen gern!’
Aber ein Lamboinger hatte eine verschiedene Erfahrung.
‘Ich besaß vor drei Jahren ein Gebäude in der Nähe von einem, der Gastmann gehört. Eines Tages sagte er mir, dass er meine Immobilien wollte, damit er einen Neubau machen konnte. Ich leugnete die Nachfrage natürlich. Dann hat er mit zwei Dienern meine Kniescheiben gebrochen, meine Gebäude verbrannt, und mein Auto gestohlen. Und ich hatte keinen Beweis, dass er diese Verbrechen mir gemacht hat!’ schrie ein Mann, mit dem der Leser gesprochen hat. Sein Name ist für seinen Schutz verborgen, und das Pseudonym Heinrich wird stattdessen benutzt.
Schlimm war die Reaktion von der Regierung. Die Polizei verweigerte, Heinrichs Fall zu untersuchen. Heinrichs Nationalrat winkte ab, mit Heinrich zu treffen. Am Ende musste Heinrich von Lamboing umziehen, als er die mühsame Erholungsphase zu laufen begann.
Nationalrat von Schwendi, der Lamboing dient, wollte sich zu diesem Fall nicht äußern. Jedoch zeigt das Staatsarchiv in Bern, dass Gastmann von Schwendi als Rechtsanwalt dingte. Es ist nicht unrechtmäßig, ein Nationalrat für Arbeit zu dingen, aber es schlägt einen starken Interessenkonflikt vor. Wenn ein Mann so reich wie Gastmann dingt einen Nationalrat, ist der Nationalrat mehr als nur Anwalt? Stadtsoffizielle behaupten, daß Gastmann keine Gunsten vom Nationalrat bekommt.
In Gegenteil forderte ein Berner Polizist, sein Chef habe ihn gezwungen, einige Fälle mit Gastmann zu lassen. Der Chef, Dr. Lucius Lutz, leugnete die Beschuldigungen ungestüm. Er behauptete, dass es keinen Sinn habe, weil er selbst ein Interesse daran hat, sich zur Wahl zu stellen. Deswegen habe er Korruption überhaupt nicht gern.
Der letzte Teil von dieser Korruptionsgeschichte, der vom Leser gefunden wurde, zeigt, dass Gastmann die Steuer für viele Personen von Lamboing zahlt. Gastmanns von einem anonymen Bankoffiziellen bereitgestellt Spesenkonto enthhält eine Ausgabe jedes Jahre, die ungefahr Hälfte Lamboings Steueraufkommen entspricht. Niemand aus Lamboing, wen der Leser fragte, wollte sich äußern. Aber Heinrich, jetzt in Bern, erwähnte die Steuer während seines Interviews. Er mitredete, ‘Meine Freunde glaubten mir nicht auch, als ich ihnen meine Geschichte erzählte. Ein Freund sagte mir, dass er nichts machen wollte, weil Gastmann seine Steuer zahlt.’
Lamboings Offizielle bemerkten, dass es ihnen egal sei, woher die Steuer kamen. Es sei wichtig nur, dass die Stadt das Aufkommen bekommt. Sie drückten Zweifel aus, dass ein Mann Hälfte der Steuer der Stadt zahlen könne. Wenn sie das Spesenkonto gezeigt wurden, behaupteten sie eine Verletzung der Privatsphäre und drohten sie den anonymen Bankoffiziellen mit Verhaften.
Es ist nicht klar, das ganze Ausmaß von dieser Korruption. Bis jetzt wissen der Leser und seine Leser, daß dieser Mann Gastmann schon einen Nationalrat und die Steuer einer Stadt gezahlt hat. Es gibt auch einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen Gastmann und einem Berner Polizisten. Es wird sich zeigen, ob dieser Skandal andere Offiziellen angeht. Der Leser wird Reportage über diesen Skandal weiter bereitstellen.
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